Freitag, 15. Januar 2016

Nic's Feldsalat mit Äpfeln


Äpfel und Feldsalat - eine geniale Kombination, wie wir finden.
Am besten schmeckt uns dieser Salat einfach nur mit Sonnenblumenöl und Balsamico; dieser Salat bedarf keiner besonderen Gewürze, einfach nur mit Salz und Pfeffer gewürzt schmeckt's uns am besten.











Hier die Zutaten (für 3 Personen):
  • 150g Feldsalat, gesäubert, gewaschen, geschleudert
  • 1 Zwiebel, geschält und in grobe Stückchen geschnitten
  • 1 Apfel, geschält, in grobe Stücke geschnitten
  • Balsamico, 3 TL pro Portion
  • Sonnenblumenöl, 2 EL pro Portion
  • Salz, Meersalz, n.B.




Und so geht's:
  1. Feldsalat gleichmäßig auf 3 passende Teller verteilen
  2. Äpfel und Zwiebeln gleichmäßig auf dem Salat verteilen.
  3. Jetzt einzeln auf jedem Teller Balsamico und Sonnenblumenöl träufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.


    P.S.: Den Salat am besten unmittelbar nach Zubereitung servieren; n.B. kann ja Jeder nachwürzen. Dieser Salat schmeckt prima als Vorspeise mit frischem Weißbrot oder als Beilage.



    Probieren geht über Studieren! - Just Nic :-)



    Montag, 11. Januar 2016

    Nic's Porridge


    Das neue Jahr ist noch ganz jung. Unser Weihnachten und unser Silvester waren wirklich wunderbar! Den ersten Geburtstag dieses Jahres haben wir auch schon gefeiert.

    Aber nun hat uns der Alltag wieder und zurzeit gibt es fast jeden Morgen unseren geliebten Porridge; man kann natürlich auch Haferbrei sagen. Aber immer wenn ich auf die Frage: "Was esst ihr denn so zum Frühstück?" mit "Haferbrei" antworte, verzieht mein Gegenüber meist sein Gesicht.
    Der Name "Porridge" klingt da doch viel besser, wer ihn nicht kennt fragt nach und meist kommt dann: "Oh, cool, aufgepimpte Haferflocken muss ich auch mal probieren!"

    Mein Grundrezept ist ganz einfach zuzubereiten; es ist ungesüßt. Ganz wichtig ist meines Erachtens die Messerspitze Meersalz, die dem Porridge das gewisse Geschmacksetwas verleiht.
    Jeder süßt seinen Porridge dann so, wie er ihn am liebsten mag. Ich beriesel meinen Porridge zurzeit am liebsten mit braunem Zucker. Töchterchen mischt am liebsten Vanillezucker und Kakaopulver unter und Göttergatte lässt ebenfalls Vanillezucker einrieseln und gibt ein bissl Milch drauf.











    Hier die Zutaten:
    • 1 Teil Haferflocken
    • 3 Teile Wasser
    • 1 Messerspitze Meersalz
    • Richtwerte: Für 3 Personen nehme ich als Maß einen Kaffeebecher mit einem Fassungsvermögen von ca. 250 ml; für 1 Portion ist bei uns eine normale, kleine Kaffeetasse ausreichend.




    Und so geht's:
    1. Haferflocken, Wasser und Meersalz in einen Topf (am besten mit dickem Boden) geben. Alles unter Rühren aufkochen lassen, dann ein paar Minuten quellen lassen und schon ist der Basisporridge fertig.
    2. Die Masse in Schälchen verteilen und ganz so wie man es am liebsten mag süßen. Z.B.:
    • Für Kakaoporridge einfach dunkles Kakaopulver (Kakao, den man auch zum Backen nimmt) und Vanillezucker untermischen.
    • Porridge mit braunem Rohrzucker bestreuen; der Rohrzucker karamellisiert auf dem heißen Porridge.
    • Porridge mit weißem Zucker bestreuen und ein bissl Milch (normal oder pflanzlich) übergießen.
    • Mit Sirup (Ahornsirup z.B.) oder Honig süßen. 
    • Man kann natürlich auch Schokostückchen, Trockenfrüchte oder Nüsse usw. usw. untermischen ... 


    P.S.: Ein Klecks Butter oder Sahne sind auf Porridge übrigens auch nicht zu verachten...



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    Sonntag, 29. November 2015

    Nic's Schoko-Kokos-Pudding


    Es gab ihn letztens im Angebot, den Kokosnussdrink Choco von Alpro. Perfekt zum Testen.

    Leichte, leckere Kokosnussnote trifft Schoko. Ein schön schokoladiger Drink mit Kokosnussgeschmack. Für unseren Geschmack perfekt und gut als Grundlage für einen Pudding geeignet.















    Hier die Zutaten:
    • 1 l Kokosnussdrink Choco
    • 80 g Speisestärke
    • 1 EL Rohrohrzucker (optional, kann also auch weggelassen werden, denn der Drink ist schon gesüßt)




    Und so geht's:
    1. Ca. 80-100 ml von dem Drink abnehmen und die Speisestärke darin glatt rühren.
    2. Kokosnussdrink Choco (und Zucker) aufkochen lassen.
    3. Herdplatte ausschalten und Topf von der Kochstelle nehmen.
    4. Das Stärkegemisch mit dem Schneebesen unterrühren; man merkt hier schon, dass die Masse andickt.
    5. Topf auf die noch warme Herdplatte stellen, unter Rühren ganz kurz aufkochen lassen und wieder von der Kochstelle nehmen.
    6. Den Pudding in eine Schüssel (oder Portionsschälchen) füllen und warm oder kalt genießen.


    P.S.: Superlecker schmeckt's auch, wenn man 1 EL Rum oder die dementsprechende Menge Rumaroma drunter mixt.




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      Freitag, 27. November 2015

      Nic's süße Grieß-Speise mit ohne Gedöns


      Die ultimative Trösterspeise meiner Kindheit: Grießpudding. *hach*

      Immer, wenn ich krank war, hat mir meine Oma Grieß gemacht; sie sagte nie Grießbrei oder Grießpudding, sie sagte immer nur ganz simpel "Grieß" dazu. Immer wenn ich krank war und Fieber hatte und mal ausnahmsweise nicht rumtobte, fragte sie mich nur ganz einfach:  "Möchtest du Grieß ?". Ich brauchte nur mit dem Kopf zu nicken und schwups verschwand Oma in der Küche und kam kurz darauf mit einem tiefen Teller voll heißem Grieß in mein Zimmer. Manchmal hat sie auch eine zerquetschte Banane untergemischt, das war dann für mich ein echtes Highlight. Schon ein paar Löffel dieser köstlichen Süßspeise waren die beste Medizin damals.

      Meine Oma hatte kein spezielles Grießrezept. Sie kochte einfach Milch auf und schüttete Grieß und Zucker nach Gefühl rein, bis die gewünschte Konsistenz erreicht war und zwar ganz ohne Ei.

      Jetzt ist Grießpudding zwar nicht mehr ultimative Trösterspeise, aber aufgrund meines grießspeiseverrückten Göttergattens gibt es diese einfache Leckerei öfter.














      Hier die Zutaten:
      • 1 l Milch, zimmerwarm (klassische Milch oder Pflanzendrink (z.B. Soja, Mandel, Hafer, usw.) nach Wahl)
      • 3 EL Zucker (kann eventuell wegelassen werden, wenn gesüßter Pflanzendrink verwendet wird; einfach abschmecken)
      • 125 g Weichweizengrieß
      • das Innere 1 Vanilleschote (optional)




      Und so geht's:
      1. Milch und Zucker aufkochen lassen.
      2. Herdplatte ausschalten und Topf von der Kochstelle nehmen.
      3. Grieß einstreuen und untermischen.
      4. Topf auf die noch warme Herdplatte stellen, unter Rühren kurz aufkochen lassen und wieder von der Kochstelle nehmen.
      5. Das Ganze kurz quellen lassen, bis die Masse dicklich geworden ist und noch heiß in Portionsschalen oder eine Schüssel füllen.


      P.S.: Der Grieß kann kalt oder warm gegessen werden.




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        Sonntag, 22. November 2015

        Nic's Vanille-Kipferl



        Es ist Ende November und die Zeit ist reif die weihnachtliche Backsaison zu eröffnen! Dieses Jahr starte ich mit Vanillekipferln. Eine der zartesten Versuchungen, seit es bei uns Weihnachtsgebäck gibt.

        Diese Version ist eifrei und butterfrei. Kalorienarm sind sie nun gerade nicht, aber diese Variante haut keinesfalls auf den Cholesterinspiegel.














        Hier die Zutaten:
        • 250g Mehl
        • 125g gemahlene Mandeln
        • 250g Sojola
        • 125g Zucker
        • das Innere 1 Vanilleschote (ersatzweise Vanillemark)
        • feinster Zucker oder Puderzucker zum Wälzen bzw. Bestäuben




        Und so geht's:
        1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, zu einem glatten Teig verarbeiten und ca. eine halbe Stunde abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.
        2. Von dem Teig ca. 10g-schwere Stücke erst zu Rollen formen und diese dann in Kipferlform bringen.
        3. Gebacken wird im vorgeheizten Ofen bei ca. 160-180 Grad auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech, bis die Kipferl leicht goldgelb sind; in der Regel dauert dies ca. 10-15 Minuten. Beim Backen immer mal ein Auge drauf werfen, damit das Ganze nicht zu dunkel wird oder gar anbrennt.
        4. Nach dem Backen werden die Kipferl heiß in feinstem Zucker gewendet oder rundherum mit ein bissl Puderzucker bestäubt.


        P.S.: Man kann natürlich auch Butter nehmen, wenn man dies lieber mag, aber diese Variante mit Sojola steht der mit Butter in Nichts nach!




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          Donnerstag, 12. November 2015

          Nic's Cranberry-Knubbels



          Schon lange steht Müsligebäck auf meiner To-do-Liste. Die Tage gab es getrocknete Cranberrys im Angebot.

          Diese kleinen Dinger sind einfach nur lecker und nicht zu süß. Wir essen sie am liebsten ohne alles und ofenfrisch. Zudem sind sie aufgrund ihrer Größe auch praktisch für unterwegs.














          Hier die Zutaten:
          • 325 g Mehl, 405er
          • 1 Päckchen Trockenhefe
          • 6 g Salz
          • 40 g Zucker
          • 135 g zarte Haferflocken
          • 100 g getrocknete Cranberrys
          • 100 g Butter oder Margarine
          • 1 Ei
          • 150 ml Milch, handwarm
          • Milch n.B. zum Bestreichen 
          • Haferflocken (kernig oder zart) zum Dekorieren




          Und so geht's:
          1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten. Am besten zuerst mit den Knethaken eines Mixers und anschließend mit Muskelkraft.
          2. Das Ganze abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig stark vergrößert hat.
          3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmals gut durchkneten.
          4. Nun ca. 50 g schwere Teigstücke abmessen und zu Kugeln formen.
          5. Die Kugeln werden in Milch gewendet, anschließend in Haferflocken gewälzt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gegeben. 
          6. Vor dem Backen lässt man die Teiglinge noch mal ein wenig auf dem Blech gehen, bis diese sich gut vergrößert haben.
          7. Gebacken wird dann im vorgeheizten Ofen bei ca. 200 Grad 20-30 Minuten. Man sollte zwischendurch ein Auge drauf haben, damit Nichts verbrennt, das Gebäck sollt goldbraun aussehen.



          P.S.: Man kann die Cranberrys auch durch andere Trockenfrüchte austauschen. Z.B. Rosinen oder gehackte Feigen usw.




            Probieren geht über Studieren! - Just Nic :-)


            Samstag, 17. Oktober 2015

            Nic's Baguette Magique


            Baguette Maguique - in aller Munde - in allen Backöfen ... naja fast allen. Ich hatte es so oft gelesen und musste es einfach auch testen ... Das Ergebnis ist einfach traumhaft!

            Entdeckt habe ich das Rezept in der Thermomix Rezeptwelt. Einen Thermomix besitze ich zwar nicht, aber man kann den Teig ja auch problemlos ohne den Thermi herstellen. Hier findet ihr das Thermirezept: *klick*








            Und so geht's:

            • 380g Mehl Typ 550 (405er geht aber auch)
            • 1 Päckchen Trockenhefe
            • 300g lauwarmes Wasser
            • 7-8g Salz

            1. Aus den Zutaten einen Teig mit den Knethaken des Mixers herstellen. Nicht wundern: Der Teig ist recht klebrig und dünnflüssig!
            2. Den Teig mindestens 1,5 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis dieser sich stark vergrößert hat.
            3. Zum Verarbeiten wird der Teig auf eine bemehlte Fläche - am besten mithilfe eines Silikonteigschabers - gegeben und anschließend dann mithilfe einer Teigkarte zu 3 gleichmäßigen Strängen geformt. Der Teig darf dabei nicht geknetet werden, nur "geschoben"; dies geht sehr gut, wenn die Teigoberfläche leicht mit Mehl bepudert ist. (Dies klappt vielleicht nicht gleich bei ersten Mal super schön, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister ...) Man kann auch kleine, gleichmäßige Teigstücke zu Brötchen formen.
            4. Die Teigstücke werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und im vorgeheizten Ofen bei 220-240 Grad ca. 20-30 Minuten (je nach Ofen) gebacken.


            Probieren geht über Studieren! Just Nic :-) 

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